Pesch – Schönau – Decke Tönnes – Bad Münstereifel

Lange aber lohnenswerte Rundtour.


Länge, Dauer, besondere Hinweise:

30 Kilometer, ca. 6 ½ Stunden. Auf dem ersten Teilstück ist die Orientierung etwas schwierig.

Einkehrmöglichkeiten:

Supermarkt in Schönau, Wochentags von 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr und 14:30 Uhr bis 18:30 Uhr, Mittwoch und Samstag nur vormittags.


Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten in Bad Münstereifel.



Cafe Haus Tanneck
, 53902 Bad Münstereifel, Bergstraße 43, Telefon: 0 22 53 - 54 56 0, Montag bis Sonntag 10:00 bis 12:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr.


Empfohlene Wanderkarte:

Eifelverein Nr. 7, Bad Münstereifel.


Anfahrt und Parkmöglichkeiten:

A1 Abfahrt Bad Münstereifel/Mechernich, an der Querstraße rechts. Hinter Holzheim rechts abbiegen, dann auf der Dorfstraße durch Harzheim hindurch und nach Pesch. Fast ganz durch Pesch hindurch, dann nach links in die Straße „Zum Heidentempel“. Die Straße biegt nach rechts ab, dann auf der Querstraße nach links zum Parkplatz an der Kläranlage Pesch.


Wegbeschreibung:

Vom Parkplatz das Sträßchen zurück, vorbei an der Autostraße, auf der man gekommen ist, und weiter am Waldrand entlang bis kurz vor die Kreisstraße (Wegzeichen JH, Jugendherbergsverbindungsweg, und offener Keil, Ahr-Venn-Weg). Dann nach scharf links den befestigten Weg aufwärts durch den Wald und die weite Rechtskurve. Vorbei an einem nach links abgehenden Weg und aus dem Wald heraus. Geradeaus weiter Richtung Osten über die Freifläche, wieder in den Wald hinein und nach ca. 100 Metern, dort wo die Asphaltierung aufhört, nach rechts. Gut 5 Minuten Richtung Süden durch den Wald, dann gelangt man an die Kreisstraße. Auf dieser weiter aufwärts Richtung Süden. Nach etwa 300 Metern, noch ein Stück vor dem Wäldchen auf der Höhe, nach links über das Feld und auf eine Gruppe Birken zu, die sich von dem Wäldchen dahinter deutlich abheben. Am Wäldchen entlang nach rechts und weiter geradeaus über das Feld auf Roderath zu. Auf dem querenden Asphaltweg nach rechts zurück zur Kreisstraße und dann noch ein Stück auf der Kreisstraße entlang bis Roderath (Wegzeit 1 Stunde).


Ungefähr 50 Meter vor der querenden Kreisstraße, gegenüber dem Reitsportplatz, nach links in die Feldstraße, aufwärts und an der Kreuzung vor dem Bauernhof nach links und kurz danach, dort, wo von links ein Weg hinzukommt, auf der Asphaltierung weiter nach schräg rechts. Es geht nun Richtung Nordwesten über die Weiden, man tritt wieder in ein Wäldchen, geht geradeaus weiter und stößt kurz darauf hinter dem Wäldchen an eine Weggabel. Hier nach rechts und noch 100 Meter am Waldrand entlang. Dann nicht auf diesem Weg wieder in den Wald hinein, sondern nach rechts an den Buchen entlang und in östlicher Richtung leicht abwärts. Am Ende der Weide noch auf dem Weg bleibend nach links in den Wald. Nach wenigen Schritten kommt man in ein schmales Bachtal. Ein Stück weiter geradeaus und man gelangt an die Kreisstraße, die hier eine scharfe Kehre macht.


Auf der Straße nach rechts und dann im Linksbogen der Straße auf den befestigten Weg 4 nach Südosten aufwärts (nicht den schmalen steilen Pfad 10 Meter davor). Man kommt nach Bouderath hinein, geht über die Hardtstraße hinweg und weiter auf der „Schmette Gasse“ bis zur Querstraße. Hier nach links (Münstereifeler Straße), vorbei an der Ahornstraße und wenige Meter danach, direkt gegenüber der Kirche, den Weg nach rechts und abwärts bis zum Waldrand. Am Waldrand wenige Schritte nach links und dann nach rechts (Osten) in das Wäldchen hinein. Nun etwa ½ Kilometer geradeaus nach Osten, durch das Wäldchen, am Waldrand entlang und noch einmal ein paar Schritte durch den Wald (mehr oder weniger parallel zur Stromleitung). Man gelangt an den Ortsausgang von Witscheiderhof und steigt geradeaus die Guidostraße weiter hoch. Dann auf der Querstraße nach rechts aus dem Ort heraus und über die B51 hinweg Richtung Bergrath.


200 Meter hinter der Bundesstraße den asphaltierten Weg nach schräg rechts abwärts und unten den Querweg nach links. Man kommt bald an den Ortsrand von Bergrath und geht von dem kleinen Rondell nach rechts den Hügel aufwärts, über die Kuppe und auf der anderen Seite abwärts in den Wald. Man kann dann dem Weg nach links folgen. Der Weg geht ungefähr einen ¾ Kilometer Richtung Osten, knickt dann nach Süden ab und führt ins Lückenbachtal, man geht nach links durch das Tal und kommt bald nach Schönau. Auf diese Weise verpasst man aber den größten Teil des sehr schönen Lückenbachtals. Reizvoller ist es, wenn man an der Stelle, wo der Weg nach links abbiegt, einfach geradeaus weitergeht. 300 Meter genau Richtung Süden abwärts und unten über einen Stacheldrahtzaun und noch etwas quer durch die Botanik. Dann kommt man auf einen querenden Weg, dem man nach links (Osten) durch das Lückenbachtal bis Schönau folgt (gesamte Wegzeit ca. 2 ½ Stunden).


Auf der Lückenbachstraße in den Ort hinein, dann geradeaus weiter, über den Bach, vorbei an der Feuerwehr und die querende Dorfstraße nach links. Vorbei an einem kleinen Supermarkt, man überquert die L165 und steigt gegenüber die Mahlbergerstraße an (kurz danach Markierung Weg 1). An einer Weggabel, dort wo von links die Münstergasse hinzukommt, nimmt man die linke Straße bzw. geht geradeaus weiter („Am Schlothberg“) und dann an der nächsten Weggabel erneut links. Die Straße macht eine Rechtskurve und führt aus dem Ort heraus. Rund 300 Meter hinter dem Ort biegt die Straße an einer Bank nach links ab, geht durch ein Gebüsch nach Norden und biegt dann an einer zweiten Bank in einem Rechtsbogen wieder nach Südosten (hier auf der Asphaltierung bleiben, nicht geradeaus). Es geht nun stetig aufwärts über die Freifläche (links eine Eiche, die zur Hälfte tot ist). Dann kommt man oben auf einen querenden Weg (Markierung A1) nach links bzw. geradeaus und weiter nach Südosten bis nach Mahlberg.


Auf der Breitestraße durch Mahlberg, vorbei an der Kirche, dann nach links in die Winkelsgasse und an der Gabelung rechts in die Oststraße. Die Oststraße stetig nach Osten ansteigen und an ihrem Ende nach links („Auf dem Bruch“, gleichzeitig Weg A1 und A2). 100 Meter danach hat man die Auswahl zwischen 3 Wegen, man nimmt den rechten. Etwas später über einen schmalen Querweg, dann biegt der Weg nach rechts und etwas später nach links. Man geht jetzt ein kurzes Stück unterhalb und parallel zur Landstraße, dann biegt Weg wieder nach links in den Wald. Im Wald durch die Rechtskurve und unmittelbar bevor man wieder aus dem Wald herauskommt, nach rechts aufwärts (A2) und am Waldrand entlang.


Oben kommt man bei einem Parkplatz auf einen querenden Asphaltweg. Ab hier führt der Hauptwanderweg des Eifelvereins (Erft-Lieser-Mosel-Weg, Zeichen geschlossener Keil) bis nach Bad Münstereifel. Man geht nach links (Norden), passiert eine Schutzhütte und geht weiter geradeaus auf dem nun nicht mehr asphaltierten Weg an der Baumreihe entlang, dann bei einer Kreuzstation in den Wald hinein. 1,5 Kilometer durch den Wald immer weiter nach Norden, später auch etwas nach Nordosten bis zur L234. Hier parallel zur Straße ein paar Meter nach links und man kommt zur Kapelle „Decke Tönnes“ (Wegzeit ca. 4 Stunden). Links an der Kapelle vorbei auf dem gut ausgebauten Weg durch den Stadtwald von Bad Münstereifel in westliche bzw. nordwestliche Richtung (ab hier auch Ahr-Venn-Weg, offener Keil). An der Kreuzung etwa 1 Kilometer nach der Kapelle geradeaus, nicht links hoch.


Immer weiter auf den Hauptwanderwegen bis man aus dem Wald heraustritt. Dann geradeaus nach Roder. Auf dem Effelsberger Weg in den Ort und weiter auf der Waldstraße. Die Waldstraße biegt nach rechts ab und steigt zum Friedhof an. In der Linkskurve von der Straße ab und geradeaus weiter nach Nordwesten, links vorbei am Parkplatz der Jugendherberge und geradeaus abwärts auf das Radioteleskop zu. Noch ehe der Weg unten auf den Querweg trifft, führen die Wanderwege leicht nach rechts ab. Hier hinunter, über den asphaltierten Querweg und weiter abwärts. Über den nächsten Querweg und an einer roten Ziegelmauer entlang noch weiter abwärts bis zu einer Treppe, an deren Fuß nach rechts, durch die Unterführung und man betritt Bad Münstereifel durch das Johannistor (Wegzeit 5 Stunden).


Hinter dem Tor nach links, rechts an der Kirche vorbei und über die Erft. Man wendet sich nach links, geht über den Markt und weiter durch die Orchheimer Straße Richtung Süden und durch das Orchheimer Tor aus der Stadt. Hinter dem Stadttor nach rechts, ein Stückchen an der Stadtmauer entlang, über die Brücke und dahinter nach links in den Hennesweg aufwärts bis zur Kapelle und dann nach rechts in die Bergstraße. (Hier befindet man sich auf dem Jugendherbergsverbindungsweg (JH), dem man bis zurück zum Parkplatz folgt.) Es geht nun stetig, zum Teil steil, Richtung Südwesten aufwärts, vorbei am Berghof (Haus für Arbeitssicherheit) und später am Hotel Tanneck.


Direkt hinter der Hotelausfahrt die Landstraße ein paar Meter nach links (Bürgersteig), durch die Rechtskurve und dann über den Parkplatz (nicht auf dem Weg, der am Anfang des Parkplatzes abgeht) Richtung Südwesten. Am Ende des Parkplatzes geht nach links ein Wiesenweg ab, dem man bis auf einen asphaltierten Weg folgt, der von rechts (der Landstraße) kommt. Auf diesem nach links weiter nach Südwesten. Von rechts hinten kommt eine Straße hinzu, dann an der Weggabel 20 Meter danach rechts. Jetzt immer geradeaus, 700 Meter über die Hochebene, über eine Straße und geradeaus, rechts an einem Parkplatz vorbei in den Wald bzw. am Waldrand entlang. Nach gut 600 Metern an einer Kreuzung geradeaus weiter in den Wald (Wegweiser Tempelanlagen).


Es geht gut 500 Meter nach Südwesten, dann biegt der JH-Weg hinter einem Abzweig nach rechts nach Nordwesten, passiert einen Abzweig nach links und gelangt an eine Kreuzung. Hier (rechts im Wald eine kleine Wiese) folgt man dem Wegweiser nach links abwärts. Unten an der Wegkreuzung geradeaus und man kommt in das Hornbachtal. Man kann nun 1 Kilometer durch das Tal gehen und dann vor dem Bauernhof nach links am Waldrand entlang zurück zum Parkplatz. Oder man biegt vorher (nach rund 800 Metern, bzw. nachdem man links die große Weide passiert hat) nach links ab und folgt dem Wegweiser zur Tempelanlage. Zwischen Tempeln (links) und Hütte (rechts) durch und weiter auf dem JH-Weg und auf diesem Weg immer weiter zurück zum Parkplatz.